Über den eigenen Tellerrand schauen und voneinander lernen: Unter diesem Motto fand erstmals ein vierwöchiger Azubi-Austausch zwischen den Firmen Göpfert und Fritsch statt. Ziel der gemeinsamen Aktion war es, unseren Auszubildenden neue Einblicke in andere Arbeitsweisen, Maschinen und Abläufe zu ermöglichen und ihre fachlichen Kenntnisse zu erweitern.
Der Anstoß entstand bei einer Berufsbörse, auf der sich Mitarbeitende von Göpfert und Fritsch länger austauschten. Dabei kam die Frage auf, ob Göpfert Interesse an einem Azubi-Austausch hätte. Nach internen Abstimmungen und Betriebsführungen auf beiden Seiten stand fest: Diese Möglichkeit bietet eine wertvolle Bereicherung für die Ausbildung unserer Nachwuchskräfte.
Vier Wochen, zwei Unternehmen, viele neue Eindrücke
Am Austausch nahmen von Göpfert Samina Junaid und Moritz Völkel, beide im 3. Lehrjahr der Ausbildung zum Elektroniker, teil. Von Fritsch waren Vincent Gernet und Philipp Haager, ebenfalls Elektroniker im 3. Lehrjahr, dabei.
Der Austausch erstreckte sich über insgesamt vier Wochen: Zunächst verbrachten die Auszubildenden zwei Wochen bei Fritsch, anschließend folgten zwei Wochen bei Göpfert.
In dieser Zeit konnten sie unterschiedliche Maschinen, Bauteile, Materialien und Arbeitsabläufe kennenlernen. Der Blick über den eigenen Ausbildungsalltag hinaus bot ihnen die Gelegenheit, neue Erfahrungen zu sammeln, andere Herangehensweisen kennenzulernen und ihre Fachkenntnisse zu erweitern.
Ein Gewinn für alle Beteiligten
Das Feedback der teilnehmenden Auszubildenden fällt positiv aus. Besonders spannend war es, andere Maschinen und Teile kennenzulernen und Einblicke in neue Arbeitsabläufe zu erhalten. Neben den fachlichen Erfahrungen kam auch der Spaß nicht zu kurz.
Der Austausch hat gezeigt, wie wertvoll es ist, die gewohnte Umgebung zu verlassen und neue Perspektiven zu gewinnen. Davon profitieren nicht nur die Auszubildenden selbst, sondern auch die beteiligten Unternehmen.
Wie geht es weiter?
Der Azubi-Austausch soll keine einmalige Aktion bleiben. Geplant ist, ihn künftig jährlich zu wiederholen und auch weitere Ausbildungsberufe einzubeziehen.
Ein nächster Schritt ist bereits vorgesehen: Unser Mechatroniker aus dem 2. Lehrjahr soll im Juni 2027 am Austausch teilnehmen.
Unser Fazit: Der Austausch zwischen Göpfert und Fritsch ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg die Ausbildung bereichern kann. Wir freuen uns darauf, dieses Projekt weiterzuführen und unseren Auszubildenden auch in Zukunft neue Einblicke und wertvolle Erfahrungen zu ermöglichen!






