Wie eine Drehmaschine Albin Göpferts Leben verändert. Und ein Unternehmen prägt.

Geld ist knapp in den 1950ern. Doch der junge Albin Göpfert hat ein großes Ziel: Durch seine Maschinen soll Wellpappe endlich rationell verarbeitet werden. Investitionen in die junge Firma müssen mit Sorgfalt erfolgen. Also entscheidet er sich für eine besonders günstige Drehmaschine.

Die günstige Drehmaschine hält nicht, was sie verspricht. Und Albin Göpfert verliert zwei Dinge: Geld und die Möglichkeit, Dreharbeiten auszuführen. Die Reparatur ist teuer. Mit den zusätzlichen Kosten hätte er gleich eine bessere Drehmaschine kaufen können. Trotzdem ist diese Erfahrung ein Gewinn. Denn durch sie lernt er den Wert von Qualität zu schätzen.

So wird aus Albin Göpferts Ziel eine Vision: Maschinen zu konstruieren, die mehr leisten als man von ihnen erwartet. Die länger halten und wirtschaftlicher sind. Diese Überzeugung lebt in jeder Göpfert. Heute, über 60 Jahre später, nennen wir dieses Bewusstsein für das Beste:

Mehr Maschine.